Kindertagesstätte "Sonnenschein"
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Aktionen für Kinder

Das Glück im Kekse

Und was haltet ihr davon ein bisschen GLÜCK zu verschenken? Dann haben wir hier für euch eine Idee.

Glückskekse erfreuen nicht nur Krümmelmonster

Glückskekse kennst du bestimmt von einem Besuch im China-Restaurant. Dort bekommt man sie oft nach dem Essen als kleines Dankeschön. Bricht man das Gebäckstück auseinander, flattert ein kleiner Zettel mit einer verheißungsvollen Botschaft heraus. Der Text passt dabei fast immer. Zum Beispiel „Du wirst eine schöne Reise machen“ oder „Nach einer anstrengenden Zeit kommen erholsame Tage“. Wenn man mit der Familie oder Freunden die Kekse zusammen knackt, ist das immer sehr lustig. Denn jeder will natürlich von jedem wissen: „Und was hast du für eine Botschaft?“ Diese Glückskekse kommen aber gar nicht aus China, sondern aus Nordamerika. Hättest du das gedacht?

Schmuggel-Nachricht und Durchhalteparole

Gut, der Ursprung des wortreichen Gebäcks liegt allerdings in China. Über viele Jahrhunderte wurden in China zum Mondfest und zu besonderen Ereignissen, wie Erntezeit oder Neujahr, kleine Mondkuchen aus Lotuspaste verschenkt. Als das Reich der Mitte während des 13. Und 14. Jahrhunderts von den Mongolen besetzt war, kam nach einer Legende ein schlauer Chinese auf die Idee, das Datum für den Volksaufstand via Mondkuchen an seine Landsleute zu schmuggeln – denn die Mongolen mochten keine Lotuspaste. Die Glückskekse in der heutigen Form entstanden im 19. Jahrhundert in den USA. Dort halfen viele Chinesen beim Bau der Eisenbahnstrecke durch das das Hochgebirge Sierra Nevada nach Kalifornien. In den isolierten Lagern gab es nicht viel zu lachen und zu beißen. Zum Mondfest bekamen die Arbeiter daher trockenes Gebäck mit motivierenden Botschaften wie „Am Ende des Tunnels ist ein Licht“. Nach Fertigstellung der Linie, ließen sich viele Einwanderer in San Franzisko nieder und führten dort die Herstellung der Kekse fort. Denn diese kamen bei den weißen Siedlern sehr gut an.

Ein Stück Glück zum Verschenken

Heute gibt es die kleinen Teigtaschen auf der ganzen Welt. Und schon lange enthalten sie nicht mehr nur Sinnsprüche, sondern auch Werbung, Witze oder auch mal ein Heiratsantrag! Wie auch immer: Über einen Glückskeks freut sich wirklich jeder. Denn Glück kann man nicht mit den Händen greifen – und es auch nicht wirklich verschenken. Nur sinnbildlich. Daher lassen Glückkekse die Herzen nicht nur von Krümmelmonstern höherschlagen. Und man kann sie mit persönlichen Botschaften auch selbstmachen.

Hier findest du mein Rezept und eine Vorlage für den Druck der Zettel. Sei beim Dichten der Botschaften kreativ:

  • Formuliere Glücksbotschaften, die beim Lesen Freude machen
  • Bringe Wünsche zum Geburtstag, neuen Jahr, … zu Papier
  • Sage Danke für etwas
  • Drücke aus: Ich mag dich, weil…

Glückskekse erfreuen nicht nur Krümmelmonster! Die kleine Nascherei mit verheißungsvoller Botschaft mögen Jung und Alt!


PS: hier noch eine andere Variante:

Normale Plätzchen backen, ein kleines Loch mit einem Zahnstocher o.ä. einstechen, woran man dann die Botschaft mit einem kleinen Band später auffädeln kann

 


Rezept für Glückskekse
Jolinchen Rezept Glückskekse.pdf (193.44KB)
Rezept für Glückskekse
Jolinchen Rezept Glückskekse.pdf (193.44KB)


Zettel für Glückskekse
Formatvorlagen für Glückskekszettel_1.docx (20.1KB)
Zettel für Glückskekse
Formatvorlagen für Glückskekszettel_1.docx (20.1KB)




Forscht mit:

Aktionstag zum Thema "Achtsamkeit für uns und unsere Umwelt"

Unsere Kita achtet auf einen maßvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Dies nahmen wir uns zum Anlass, den Hobbytag einmal unter dem Thema "Nachhaltigkeit" stattfinden zu lassen und unsere Kinder für dieses Themas zu sensibilisieren. Angefangen von den ganz Kleinen bis hin zu den Schulkindern war für alle etwas dabei.

Fragen die uns dabei brennend interessierten:

  • Wie wird schmutziges Wasser in einer KLäranlage gefiltert?
  • Eignet sich Müll für Bewegungsspiele?
  • Wo geht unser Pipi hin?
  • Wieviele Toiletten gibt es und wo finden wir Wasser in unserer Kita?
  • Lässt sich Müll neu verwenden?

Viele fleißige Helfer sammelten fast eine Stunde lang Müll auf und waren erstaunt, was sich so alles finden ließ.

 

Die Jüngsten im Krippenalter lernten, dass sich alte Eierpappen und bunte Stärkeflocken in ein einfaches Zuordnungsspiel verwandeln lassen. Das Spiel bereitete den Kleinsten viel Freude und schulte die Feinmotorik sowie die Auge-Hand-Koordination.

 

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Eine kleine Anregung für zu Hause