Kindertagesstätte "Sonnenschein"
  Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind...

Aktionen für Kinder


Jolinchen wartet auf die Bescherung   (15.12.2022)

„Wie lange dauert das denn noch?“ Jolinchen rauft sich die Zacken auf dem Kopf. „Und wann kommt es nun – das Christkind? Oder der Weihnachtsmann? Gibt es eigentlich auch eine Weihnachtsfrau?“ Das Drachenkind und sein Freund Zausi – der lustige Terrier – warten auf die Bescherung. Zausi knabbert einen Keks. Und während die Krümel fliegen, sagt er schmatzend: „Komm´, iss doch einfach Plätzchen, die sind so lecker, lecker, lecker.“ Schon steckt sich Jolinchens Freund den nächsten Keks in den Mund. Eine kleine  Nussecke mit ganz viel Schoko. „Nix da“, sagt Jolinchen, „Kekse gibt es erst nach dem Essen, nach der Hauptmahlzeit. Das ist die Regel. Du weißt das, Zausi. Sonst schmeckt das Weihnachtsessen nicht mehr. Und du naschst zu viel Süßes.“ Das Drachenkind zieht schnell die Plätzchenschale weg, nach welcher sein Freund gerade schon wieder die Finger ausstreckt. Zausi knurrt: „Gemeiiin!“ Beide seufzen. Und schauen sich ratlos an.

Dann leuchtet Jolinchens Gesicht auf: „Ich hab’s!“ ruft das Drachenkind, „wir puzzeln! Das macht Spaß, da vergeht die Zeit ganz schnell und wir trainieren dabei unsere Gehirnzellen.“ Zausi lacht: „Hihi, und unsere Finger trainieren wir auch – da geht nachher das Geschenkeaufmachen viel schneller.“ Jolinchen holt aus dem Schrank sein Lieblingspuzzle von Schloss Wernigerode. Eine ganz tolle Burg im Harz. Da haben die Freunde im Herbst zusammen Drachenurlaub gemacht. „Ob du dabei wirklich deine Finger trainierst, das weiß ich nicht,“ sagt Jolinchen und grinst ganz breit. „Aber auf jeden Fall lässt du die Finger von den Keksen!“

Ende



Jolinchen-Puzzle zum Basteln

Schau mal: Jolinchen und Zausi haben sich als Ritter und Burgfräulein verkleidet und besuchen das Schloss Wernigerode.

Bastelvorlagen
Vorlage 1: Schneide die Puzzleteile entlang der gelben Linien aus.

Vorlage 2: Schneide das Bild in beliebige Teile / Schnipsel.

Vorlage 3: Male ein Bild und schneide die Puzzleteile dann aus.

Tipp: Das Puzzle-Raster der Vorlage 3 kannst du auch verwenden, um andere Bilder (vielleicht ein Foto von dir) in ein Puzzle zu verwandeln:
1. Lege das Blatt über das Bild / Foto und fahre mit einem Kugelschreiber feste die Linien entlang. So überträgst du das Raster auf die Unterlage.
2. Schneide entlang dieser Durchdrück-Linien die Puzzleteile aus.

Aus- und Weitermalbild
Mache das Bild bunt und zeichne eine Burg in den Hintergrund.



Zum bundesweiten Vorlesetag hat sich auch Jolinchen etwas einfallen lassen.   (18.11.2022)

 







Sommerideen - Ab in den Wald    (09.2022)

Waldmaßband spielen

Breite deine beiden Armen ganz weit zur Seite aus. Lass Mama oder Papa dann messen, wie viele Zentimeter es von der linken Mittelfingerspitze bis zur rechten sind. Sagen wir mal es sind 112 cm. Nun hast du dein ganz eigenes „Waldmaßband". Gehe in den Wald, umarme einen Baum und schaue, wie oft dein „Waldmaßband“ um den Baum passt: vielleicht einmal, eineinhalbmal oder sogar zweimal? Lege dabei dein Ohr an den Baumstamm, erst das rechte, dann das linke. Was hörst du? Sind die Geräusche gleich oder unterschiedlich? Das linke Ohr sitzt ja näher an deinem Herzen… Probiere es aus. Coole Sache!


Geräusche erlauschen

Bleibe einfach mal stehen – auf dem Waldweg, einer Lichtung. Sei eine Minute lang ganz still und lausche. Drehe den Kopf dabei. Was hörst du? Den Wind, der durch die Baumkronen zischt? Einen Vogel, der oben im Himmel fliegt und dabei zwitschert? Bewegt sich da etwa ein Eichhörnchen durchs Unterlaub und raschelt mit den Blättern? Vielleicht hörst du dich ja auch selbst – deinen Herzschlag, deinen Atem? Das ist gut! Atme gleichmäßig und entspannt ein und aus. Genieße die Stille. Wenn deine Lauschzeit vorbei ist, frage deine Begleiter, was sie so gehört haben. Hören Kinder mehr oder weniger als Erwachsene? Spannend!


Baumstamm balancieren

Suche dir einen Baumstamm, der stabil und sicher am Boden liegt. Mach dich mit seinen Eigenschaften vertraut, indem du ihn langsam mit deinen Füßen abtastest. Laufe dann drüber – vorwärts, rückwärts, vielleicht mit Drehsprüngen, auf einem Bein hüpfend, mit geschlossenen Augen. Schaffst du das, ohne abzusteigen? Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten. Probiere einfach alles aus! Dabei trainierst du super die Muskulatur der Gelenke und deine Koordination. Können Kinder besser oder schlechter balancieren als Erwachsene? Macht eine Baumstamm-Challenge. Das wird bestimmt lustig!
Übrigens: Baumstapel sind immer tabu – die sind zu gefährlich.


Düfte erschnuppern

Bleibe auf dem Waldweg oder einer Lichtung stehen. Drehe dich ganz langsam einmal um deine eigene Achse und schnuppere: Welche Düfte fängt deine Nase ein? Kannst du sie benennen?
Der Wald riecht nicht nur im Frühling, wenn alles blüht und grün, intensiv. Auch nach Regen oder wenn die Sonne auf die Bäume scheint, gerade Nadelbäume, hat der Wald eine ganz besondere Duftnote. Kannst du vielleicht Kräuter, Beeren oder sogar Tiere erschnuppern? Spannend! Und haben alle in deiner Gruppe so ein gutes Riechorgan wie du? Oder vielleicht besser? Macht den Test!


                             

Waldexperimente
Waldexperimente mit Jolinchen.pdf (271.19KB)
Waldexperimente
Waldexperimente mit Jolinchen.pdf (271.19KB)


                  



Jolinchen auf der Spur der Eulen

Jolinchen sitzt ganz ruhig auf dem Waldboden und konzentriert sich auf die Geräusche drumherum. Gar nicht weit weg zwitschert ein Vogel. Irgendwo plätschert Wasser. Und dann knackt es hinter dem Drachenkind im Gebüsch – knick-knack. Wow, ganz schön viel los hier im Wald!
Jolinchen liebt den Wald und hat Lena, Nico, Fatima, Yannis und Paul zu einer Abendwanderung dorthin eingeladen. Die Kinder sind begeistert. Denn in der Dämmerung in den Wald zu gehen, ist noch viel aufregender als am Tag. Nach Sonnenuntergang machten sich die Waldentdecker auf den Weg. Und jetzt sitzen die Kinder mit einigem Abstand verteilt auf dem Boden und lauschen ganz ruhig, was der Wald für Geräusche macht. Drei Minuten absolute Ruhe sind angesagt. Drei Minuten fühlen sich echt lang an – aber die Kids schaffen es. Dann berichten alle, was sie gehört haben. Jolinchen ist sehr beeindruckt.
Für das Knacken im Gebüsch haben die Kinder sehr verschiedene Erklärungen. Nico sagt: „Ich glaube, das war einfach nur der Wind.“ Lena ruft: „Nee, das war bestimmt ein Igel.“ Yannis widerspricht: „Quatsch, das war 1000- prozentig eine Eule!“ Jolinchen klatscht in die Hände: „Das wäre doch toll, wenn wir heute Abend eine Eule entdecken würden. Oder nicht?“ Alle Kinder
nicken. Nur Paul mault: „Nee‚ das muss nicht sein.“
Jolinchen fragt sich, ob Paul möglicherweise Angst vor Eulen hat und sagt vorsichtig: „Hey Paul, magst du keine Eulen?“ Paul schüttelt den Kopf. „Nein“, antworte der Junge ehrlich. „Mein Opa hat gesagt, Eulen sind gefährlich.“ Das Drachenkind schaut Paul in die Augen und sagt: „Paul, ich liebe den Wald und war schon sehr oft mit dem Förster unterwegs. Ich habe sogar schon ein paarmal im Wald geschlafen. Deshalb weiß ich sicher: Wenn wir die Tiere im Wald nicht ärgern, also nicht zu viel Lärm machen und ihnen ihren Raum lassen, dann tun sie uns nichts. Drachen-Ehrenwort! Und Eulen sind wahnsinnig schlau und scheu. Sie suchen sich einen Ort, an dem sie vor Menschen sicher sind – also einen alten Baum oder eine Art Höhle. Und dort verbringen sie den Tag. Erst abends lassen sie sich blicken.“ Paul fragt: „Dann könnten wir jetzt eine Eule sehen?“ Jolinchen nickt: „Ja. Und ich verspreche dir, sie tut uns nichts. Aber du wirst beindruckt sein von ihren besonderen Augen.“
Alle Kinder – auch Paul – sind jetzt sehr gespannt. Der Junge fragt: „Jolinchen, hast du denn eine Ahnung, wo wir eine Eule finden können?“ „Klar“, sagt Jolinchen. „Ich habe den Förster gefragt und er hat mir einen Platz gezeigt, an dem seit vielen, vielen Jahren eine Eule wohnt.
Also aufgepasst – wir gehen jetzt ganz leise und vorsichtig, um das Tiere nicht zu erschrecken, ein Stück tiefer in den Wald. Dort hinten zu den hohen Bäumen, seht ihr? Dort entdecken wir die Eule hoffentlich. Sie wird uns natürlich früher sehen als wir sie. Denn der Vogel hat ganz große Augen und sieht so bei Dunkelheit besonders gut.“
Sehr leise und sehr aufmerksam gehen die Kinder zu den Bäumen. Weil sie so still und so wachsam sind, sehen sie ganz viele Dinge, die ihnen sonst gar nicht aufgefallen wären. Sie spüren den weichen Waldboden und die knorrigen Wurzeln unter ihren Füßen. Und sie riechen die würzige Waldluft ganz intensiv. Dann stehen sie im halbdunklen Wald vor einem wunderbaren Baum und tatsächlich: Da in einer Astgabel sitzt eine ziemlich große und wunderschöne
Eule. Der Vogel sieht die Kinder neugierig an. Leise flüsterte Paul: „Du hast Recht, Jolinchen – Eulenaugen sind echt besonders. Die Eule sieht damit auch sehr klug aus!“
Die Kinder bestaunen die Eule eine kleine Ewigkeit. Die dreht dabei den Kopf – mal ganz weit nach rechts, dann ganz weit nach links. Die Kinder wollen gar nicht mehr weg. Irgendwann aber mahnt Jolinchen zum Aufbruch und die Jungen und Mädchen gehen zurück auf den Waldweg. Kurz bevor sie diesen erreichen, hört die Gruppe ein Huu-hu-huhuhu – so, als wollte sich die Eule von ihnen verabschieden. Von dem Augenblick sind alle Kinder große Eulenfans.
Und sie sind sich einig, dass das der schönste Ausflug ist, den sie jemals gemacht haben.
Bis – ja, bis die Kinder auf ihrem Rückweg plötzlich furchtbar viel Müll entdeckten. Offensichtlich hatten hier Wanderer ein Picknick veranstaltet und ganz viele Safttüten und Kekspackungen einfach liegen lassen. Die Kinder sind sich sofort einige, dass es eine große Schweinerei ist, den Lebensraum der Tiere mit Abfall zu verdrecken. Jolinchen erklärt: „Was man mit in den Wald bringt, nimmt man auch wieder mit heim. Das ist doch logisch, oder?!“ Fatima schlägt vor, dass die gemeinsam den Müll aufzusammeln. „Super Idee“, finden alle Kinder. Glücklicherweise hat Jolinchen eine große Tasche dabei und flink sammeln die Jungen und Mädchen die Safttüten und Kekspackungen ein.
Dabei kommt Jolinchen eine drachenstarke Idee: „Aus den Safttüten können wir morgen Eulen basteln – ich weiß, wie das geht. Dann haben wir alle eine tolle Erinnerung an dieses Walderlebnis.“ Paul schaut Jolinchen an, überlegt kurz und sagt dann ganz aufgeregt: „Au ja! Und ich schreibe das Datum auf die Unterseite. Dann weiß ich immer genau den Tag, an dem ich entdeckt habe: Eulen sind sooo schön und ich mag sie sooo sehr.“

Ende


Diese Geschichte sowie eine Bastelanleitung für eine Milchtüten-Eule und tolle Eulenspiele für euren nächsten Waldausflug findet ihr im nachfolgende als Download. Viel Spaß damit.


Jolinchens Waldgeschichte
Jol_Waldgeschichte_Eule.pdf (789.54KB)
Jolinchens Waldgeschichte
Jol_Waldgeschichte_Eule.pdf (789.54KB)



Unsere Entspannungstipps

1. Übung „Ruhetankstelle“

Suche draußen in der Natur nach einem schönen, glatten Stein, der dir gut in der Hand liegt.
Wenn du magst, kannst du ihn auch bunt anmalen – oder einen Jolinchen-Kopf darauf
zeichnen. Dies ist nun dein Ruhestein. Er verleiht dir tiefe innere Ruhe. Lege ihn an einen
festen Platz und nehme ihn von Zeit zu Zeit für einen Moment in die Hand. Atme dabei tief
durch und spüre, wie gut er sich anfühlt und wie kostbar es für dich ist, diesen Stein zu
besitzen.

2. Übung „Geräusche beobachten“

Setze dich ganz bequem an deinen Lieblingsplatz. Wenn du möchtest, kannst du dein
Kuscheltier dabei festhalten oder einen schönen Stein in die Hand nehmen. Nun schließe
deine Augen. Nimm alle Geräusche um dich herum wahr. Beobachte deine Umgebung
quasi mit den Ohren. Du kannst dir für den Anfang einen Timer für eine Minute stellen.

3. Übung „Energieatmung“

Lege dich an einem Lieblingsort auf einer bequemen und weichen Decke auf den Rücken.
Lege dein Kuscheltier oder deinen Ruhestein auf den Bauch. Schließe die Augen. Richte
deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Spüre, wie deine Bauchdecke sich dabei hebt und
senkt und mit ihr auch dein Kuscheltier beziehungsweise Ruhestein. So wird dein Atem
allmählich langsamer und ruhiger und nach zwei Minuten fühlst du dich schon ganz
entspannt!

4. Übung „Bienenatmung“

Bei dieser Übung summst du wie eine Biene. Setz dich wieder ganz bequem und mit
aufrechtem Rücken hin, etwa im Schneidersitz. Schließe deine Augen. Atme durch die Nase
ein und summe beim Ausatmen mit geschlossenem Mund wie eine Biene so lange wie
möglich bequem aus. Dann atmest du wieder durch die Nase ein und wiederholst das
Summen noch viermal. Du fühlst das Summen übrigens in deiner Kehle.

5. Übung „Sa-Ta-Na-Ma“

Setz dich bequem hin – am besten im Schneidersitz. Lege deine Hände locker auf die Knie,
deine Handflächen zeigen dabei nach oben. Sage in Gedanken die Silben: Sa-Ta-Na-Ma. Nun führe mit jeder Silbe den Daumen zu einem der anderen Finger: bei Sa führe den
Daumen zum Zeigefinger, bei Ta zum Mittelfinger, bei Na zum Ringfinger, bei Ma zum
kleinen Finger. Und das mit beiden Händen gleichzeitig. Du kannst die Silben dabei leise
mitsprechen oder auch nur im Kopf denken. Kleine Oasen und Kraftquellen im Alltag:
Jolinchen verrät dir fünf einfache Übungen, die dir helfen, ruhiger und gelassener zu werden.
Vom Ruhestein bis zu Sa-Ta-Na-Ma.
Diese Übung ist super, um zwischendurch zur Ruhe zu kommen oder auch abends im Bett
zum Einschlafen.
Die Silben SA-Ta-Na-Ma findest du blöd oder schwer zu merken?
Du kannst dir auch andere suchen. Ich zum Beispiel finde Jo-Ju-Ja-Je gut.

                     

 

Jolinchen Entspannung
5 Tipps vom Jolinchen.pdf (234.5KB)
Jolinchen Entspannung
5 Tipps vom Jolinchen.pdf (234.5KB)


                            


Das Glück im Kekse

Und was haltet ihr davon ein bisschen GLÜCK zu verschenken? Dann haben wir hier für euch eine Idee.
Glückskekse erfreuen nicht nur Krümmelmonster
Glückskekse kennst du bestimmt von einem Besuch im China-Restaurant. Dort bekommt man sie oft nach dem Essen als kleines Dankeschön. Bricht man das Gebäckstück auseinander, flattert ein kleiner Zettel mit einer verheißungsvollen Botschaft heraus. Der Text passt dabei fast immer. Zum Beispiel „Du wirst eine schöne Reise machen“ oder „Nach einer anstrengenden Zeit kommen erholsame Tage“. Wenn man mit der Familie oder Freunden die Kekse zusammen knackt, ist das immer sehr lustig. Denn jeder will natürlich von jedem wissen: „Und was hast du für eine Botschaft?“ Diese Glückskekse kommen aber gar nicht aus China, sondern aus Nordamerika. Hättest du das gedacht?

Schmuggel-Nachricht und Durchhalteparole

Gut, der Ursprung des wortreichen Gebäcks liegt allerdings in China. Über viele Jahrhunderte wurden in China zum Mondfest und zu besonderen Ereignissen, wie Erntezeit oder Neujahr, kleine Mondkuchen aus Lotuspaste verschenkt. Als das Reich der Mitte während des 13. Und 14. Jahrhunderts von den Mongolen besetzt war, kam nach einer Legende ein schlauer Chinese auf die Idee, das Datum für den Volksaufstand via Mondkuchen an seine Landsleute zu schmuggeln – denn die Mongolen mochten keine Lotuspaste. Die Glückskekse in der heutigen Form entstanden im 19. Jahrhundert in den USA. Dort halfen viele Chinesen beim Bau der Eisenbahnstrecke durch das das Hochgebirge Sierra Nevada nach Kalifornien. In den isolierten Lagern gab es nicht viel zu lachen und zu beißen. Zum Mondfest bekamen die Arbeiter daher trockenes Gebäck mit motivierenden Botschaften wie „Am Ende des Tunnels ist ein Licht“. Nach Fertigstellung der Linie, ließen sich viele Einwanderer in San Franzisko nieder und führten dort die Herstellung der Kekse fort. Denn diese kamen bei den weißen Siedlern sehr gut an.

Ein Stück Glück zum Verschenken

Heute gibt es die kleinen Teigtaschen auf der ganzen Welt. Und schon lange enthalten sie nicht mehr nur Sinnsprüche, sondern auch Werbung, Witze oder auch mal ein Heiratsantrag! Wie auch immer: Über einen Glückskeks freut sich wirklich jeder. Denn Glück kann man nicht mit den Händen greifen – und es auch nicht wirklich verschenken. Nur sinnbildlich. Daher lassen Glückkekse die Herzen nicht nur von Krümmelmonstern höherschlagen. Und man kann sie mit persönlichen Botschaften auch selbstmachen.
Hier findest du mein Rezept und eine Vorlage für den Druck der Zettel. Sei beim Dichten der Botschaften kreativ:


• Formuliere Glücksbotschaften, die beim Lesen Freude machen
• Bringe Wünsche zum Geburtstag, neuen Jahr, … zu Papier
• Sage Danke für etwas
• Drücke aus: Ich mag dich, weil…
Glückskekse erfreuen nicht nur Krümmelmonster! Die kleine Nascherei mit verheißungsvoller Botschaft mögen Jung und Alt!

PS: hier noch eine andere Variante:
Normale Plätzchen backen, ein kleines Loch mit einem Zahnstocher o.ä. einstechen, woran man dann die Botschaft mit einem kleinen Band später auffädeln kann.



Rezept für Glückskekse
Jolinchen Rezept Glückskekse.pdf (193.44KB)
Rezept für Glückskekse
Jolinchen Rezept Glückskekse.pdf (193.44KB)


Zettel für Glückskekse
Formatvorlagen für Glückskekszettel_1.docx (20.1KB)
Zettel für Glückskekse
Formatvorlagen für Glückskekszettel_1.docx (20.1KB)